Türchen 24

Zum heiligen Abend gibt es, wie hätte es auch anders sein können, die Weihnachtsgeschichte der Weihnachtsgeschichten, die Geburt Jesus.

In Nazaret wohnte eine junge Frau namens Maria. Eines Tages schwebte plötzlich ein Engel, der Engel Gabriel, vor ihr, der ihr verkündete, dass sie sich nicht fürchten müsse, denn er sei von Gott geschickt und sie bald ein Kind bekommen würde. Dieses würde Jesus heißen und alle Menschen würden es den „Sohn Gottes“ nennen.

Josef, Marias Verlobter, war traurig, als er von Marias Schwangerschaft hörte, denn er glaubte, Maria habe ihn angelogen und sei mit einem anderen Mann zusammen. Doch als im im Traum ein Engel erschien, der ihm die Angst nahm: „Fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen.“ Der Engel erklärte, dass Maria ihn nicht belogen hätte, sondern das Kind der Sohn Gottes sei und er ihn Jesus nennen soll.

Als Josef aufwachte, tat er, was der Engel ihm gesagt hatte. Er nahm Maria zur Frau. Und er würde das Kind Jesus nennen. 

In dieser Zeit befahl der römische Kaiser allen Bewohnern, in ihre Heimat zu gehen. Er wollte zählen, wie viele Leute in seinem Reich lebten. Und so mussten sich auch Josef und Maria auf den Weg nach Betlehem machen. Der Weg war sehr beschwerlich, da Maria hochschwanger war. Sie mussten irgendwo übernachten – aber egal, wo sie anklopften: niemand hatte ein Bett für sie frei.

Schließlich fanden sie ein Gasthaus, was ihnen wenigstens den Stall anbot, in der sie bleiben konnten. In dieser Nacht bekam Maria ihren Sohn. Diese Nacht nennen wir deshalb die „Heilige Nacht“. Wie der Engel es gesagt hatte, gab Josef ihm den Namen Jesus.

In der Nähe saßen Hirten auf dem Feld und bewachten ihre Schafherde. Sie erschraken als ein Engel plötzlich vor ihnen schwebte. „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude!“, sagte er und erzählte ihnen von der Geburt des Sohnes Gottes. Daraufhin machten sich die Hirten neugierig auf den Weg zum Stall, in der Maria, Josef und das Jesuskind waren. Das wollten sie mit eigenen Augen sehen!

Zur gleichen Zeit streiften Kaspar, Melchior und Balthasar durch die Landschaft. Sie waren große Gelehrte der Sterne und des Himmels und so sahen sie auch an diesem Abend in den Nachthimmel. Plötzlich erschien über ihnen ein leuchtender Stern, der ihnen die Geburt Jesus verkündete. Sie machten sich mit Geschenken für das Jesuskind auf und folgtem dem Stern. Schließlich kamen auch sie an dem Stall an. Die Hirten und die Heiligen Drei Könige erkannten, dass in dieser Nacht wirklich der Sohn Gottes geboren war. Sie freuten sich, denn er würde viel Gutes für die Menschen tun.

Ihr habt noch nicht genug von der Geburt Jesu oder ihr interessiert euch mehr für die Bibelversion als die oben erzählte? Schaut doch mal in der Bibel nach:

Ankündigung der Geburt Jesu: Lukas 1,26-38

Die Geburt Jesu: Lukas 2,1-21; Matthäus 1,18-25

Die Huldigung der Sterndeuter: Matthäus 2,1-12

Türchen 23

Für das 23. Türchen sollte es was besonderes geben, aber wies eben so läuft, hab ich mir ne weniger schöne Augenentzündung eingefangen und sollte die Augen etwas schonen, deswegen so wenig Computerarbeit wie möglich.

Ich hab mir überlegt, dass wir wieder etwas zusammen machen könnten und dieses Türchen alle gestalten können, die möchten.

Vielleicht habt ihr vom Adventskalender ja Plätzchen gebacken, Sachen Gebastelt oder Geschenke vorbereitet, ich würde mich freuen, wenn ihr sie uns zuschicken könntet, dann würde ich sie hier veröffentlichen.

Vergesst nicht, morgen gibts das letzte Türchen, das ich zum Glück schon lange vorbereitet habe, also schaut rein.

Wir wünschen euch alle schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 😀

Türchen 22

Wer kennt es nicht auch? Es ist der 22. Dezember und man hat noch kein einziges Geschenk. Was nun? In die Geschäfte rammeln und versuchen noch irgendwas zu ergattern, Gutscheine besorgen oder schnell Bilder malen?
Dieses Jahr nicht. Wir zeigen euch ein paar Notfall-Geschenkideen.

Kuchen/Cookies im Glas.
Ein Geschenk, was schnell und kostengünstig geht.
Ihr braucht ein Glas, Stifte, Papier, ggf. einen Trichter und euere Backzutaten

Cookies

für Cookies:

180 gMehl
½ TLBackpulver
1 Prise(n)Salz
150 gZucker, braun
75 gZucker, weißer
50 gHaferflocken
90 gSüßigkeiten (M&Ms oder Schokotrops oder ähnliches)

für den Kokos-Kirsch-Kuchen:

2 TLBackpulver
250gMehl
1 PriseSalz
150g Zucker
1 Päck.Vanillezucker
50gKokosflocken
30gHaferflocken
100ggetrocknete Kirschen

Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz mischen. Dann die Zutaten der Reihe nach in ein schönes Glas füllen und folgende Beschreibung anbringen (als Zettel anhängen oder als Etikett aufkleben):

Für die Cookies:

„Den Glasinhalt in eine Schüssel geben und mit einem Ei und 150 g weicher Butter zu einem Teig vermengen. Daraus etwa 20 – 25 Kugeln formen, diese mit viel Abstand auf ein Backblech setzen und etwas flach drücken. Bei 180°C (Ober-/Unterhitze) ca. 7 min. backen. Die Cookies dürfen in der Mitte noch etwas roh wirken, dann haben sie später die perfekte Konsistenz. Guten Appetit!“

Für den Kuchen:

„Schlage 4 Eier mit 150 ml neutralem Öl schaumig, gibt den Inhalt des Glases dazu und rühre es unter. Im 175° vorgeheizten Backofen für ca. 30 Minuten backen“

Ich verwende zum Befüllen ein schlichtes Einmachglas von 750 ml. Dieses Fassungsvermögen sollte das Glas in etwa haben. Es geht auch gut ein großes Nutellaglas, da finde ich jedoch den Deckel nicht ganz so hübsch. Aber den kann man ja ggf. auch mit etwas Stoff umwickeln.

Gedrehte Kerzen

Ihr habt noch ein paar Kerzen Zuhause, die ihr bei einem Ikea-Einkauf mitnehmen musstet, aber nicht braucht? Super! Wir machen daraus fancy Kerzen, die ihr verschenken könnt

Ihr braucht:

Kerzen

Ein hohes Glas/ Vase in der größe der Kerze

warmes Wasser

Und so gehts

  1. Gießt das warme Wasser (ca. 40°C, ) in das Glas, achtet darauf, dass es nicht heiß ist, ihr solltet eueren Finger hineinhalten können, ohne euch zu verbrennen. Wenn es zu kalt ist tut sich aber auch nichts, wartet etwas ab und schaut dann mit den Fingern ob die Kerze weicher wird. Bei mir waren Temperaturen um die 43/44° am besten. Stellt nun die Kerze rein und wartet 10-15 Minuten

Holt die Kernen nun heraus und formt sie, wie es euch beliebt. Ich habe sie zuerst in der Mitte flach gedrückt und dann erst wieder einige Minuten ins warme Wasser gestellt, bevor ich sie weiter bearbeitet, also vorsichtig gedreht habe.

Seid wirklich vorsichtig, meine erste Kerze ist leider etwas eingebrochen und hat nicht die schöne geschmeidige Oberfläche behalten.

Tipp: Wenn ihr die Kerzen in der Spüle oder einer großen Schüssel anwärmt, dann könnt ihr sie auch im Wasserbad drehen, das verringert nochmal das Risiko, dass sie brechen.

Ausmalbuch

Ihr wollt jemandem etwas schenken, was meditativer und achtsamer sein soll? Wie wär’s mit einem selbstgemachten Ausmalbuch mit ein paar Bundstiften?

Ihr könntet Fotos bearbeiten, dass sie Schwarz-Weiß sind und ausmalbar sind oder ihr schaut nach schönen Motiven im Internet.

Dann könnt ihr euere Bilder nun lochen und mit Wolle, Geschenkfaden oder etwas andern fest binden.

Sticker

Ihr wollt persönliche Kleinigkeiten machen? Was ist mit individuellen Stickern? Ihr könnt selbst was zeichnen oder Bilder ausdrucken oder Namenschilder machen.

Persönliche Sticker sind ein cooles Geschenk, wies geht und was ihr braucht, zeigen wir euch jetzt.

Was ihr braucht:

Ein Motiv (z.B. Foto, Gezeichnetes oder ähnliches)

Backpapier

Klebeband

Schere

ggf. selbstklebende Buchbindefolie

  1. Ich habe eine digitale Zeichnung, die ich gerne als Sticker haben möchte, ihr könnt aber auch Fotos oder andere Motive ausdrucken.

2. Die ausgedruckten Motive, müsst ihr nun ausschneiden, lasst dafür am besten etwas Rand.

3. Nun brauchst du die anderen Materialen

4.breitet ein Stück Backpapier aus und beklebt es mit dem Klebeband, achtet darauf, dass wirklich alles mit Klebeband voll ist, macht es am besten in Bahnen.

5. Nun habt ihr die Wahl: Ihr macht mit dem Klebeband weiter oder mit selbstklebender Buchfolie. Ich nehme gerne die Folie, weil bei größeren Motiven keine „Nähte“ zusehen sind. Bei kleineren Motiven, die nicht größer als das Klebeband sind, geht das natürlich auch ohne Folie.

Nehmt ihr die Folie, müsst ihr sie grob auf die Größe des Motivs zuschneiden. Ich hab es drauf gelegt, um zu schauen und dann ausgeschnitten

6. Nun müsst ihr den Sticker auf das mit Klebeband beklebte Backpapier fest kleben, das ist etwas friemelig und braucht etwas Geduld, aber versucht es ganz glatt fest zu kleben

7. Schneidet nun euere Sticker erst grob aus, dann mit etwas ordentlicher und Abstand am Motiv entlang. Euer Sticker ist Fertig!

Wenn ihr vorsichtig das Backpapier abzieht , könnt ihr eueren Sticker aufkleben.

Türchen 19

Es ist kalt, hat schon geschneit und es gibt nur noch wenig für unsere Wintervögel zu essen. Aber welche Vögel überwintern denn überhaupt in Deutschland? Und was essen diese Vögel überhaupt?

Kurzer Überblick: Es wird unterteilt in grob drei Kategorien: Weichfutterfresser, Körnerfresser und Allesfresser. Körnerfresser sind z. B. Meisen, Finken und Sperlinge, die essen, wie der Name sagt, Körner und Nüsse. Weichfutterfresser, Rotkehlchen, Heckenbraunelle, Amseln, Wacholderdrosseln oder Zaunkönig, bevorzugen weiches Futter, wie Rosinen, Obst, Haferflocken und Kleie.

Am besten ist ein Körnergemisch, das aus Sonnenblumenkernen und Hanfkörnern besteht. Beide Samen sind wegen ihres hohen Ölgehalts sehr beliebt. Weitere Beimischungen: Hirse, Mohn, Distel- und andere Samen, Bucheckern, Getreidekörner, zerkleinerte Haselnüsse. Damit es nicht mit Ambrosia, einer Pflanze, die sehr gefährlich für Menschen und Tiere ist, belastet ist, mischt es am besten selbst zusammen.

DAS SOLLTET IHR NICHT VERFÜTTERN:

Salz: Salzhaltiges wie Brot oder z.B. Wurst-, Schinken-, Speck- und Käsereste bringt den Hochleistungsorganismus der Vögel völlig durcheinander.
Reines Fett: in Form von Margarine oder Butter
Durchgeforenes Futter: z.B. kleine Apfelstückchen (Äpfel nur im Ganzen auslegen, die Vögel picken sich geeignete Stücke ab)

Fettfutter selbst machen

Ein beliebtes Futter ist ein Gemisch aus zwei Teilen Rindertalg bzw. Pflanzenfett und einem Teil Samenmischung.

So geht’s:

  1. Das Fett erhitzen.
  2. Nach dem Schmelzen die Sämereien und evtl. gehackte Nüsse dazu mischen.
  3. Damit die Masse auch bei Kälte nicht hart und brüchig wird, können Sie einen Schuss Salatöl hinzugeben.
  4. Wenn Sie 5-6 Teile Talg auf 1 Teil Samenmischung nehmen, können Sie die gießfähige Masse für Baumläufer, Schwanzmeisen und Spechte an die rissige Borke alter Bäume streichen.

Vogelfutter am Stiel selber machen

Der Vorteil: Es bleiben keine Reste wie Meisenknödelnetze o.ä. zurück.

So einfach geht’s:

  1. Rindertalg oder Pflanzenfett schmelzen und in Joghurtbecher o.ä. füllen
  2. Samen, Futtermischung und/oder Trockenfrüchte (z.B. Rosinen) unterrühren
  3. Verästelte Zweige in die noch weiche Masse stecken
  4. Erkalten lassen
  5. Anschließend kurz in heißes Wasser tauchen, um die Form zu lösen
  6. Kopfüber anhand der verästelten Zweige in Sträuchern oder an Bäumen befestigen

Futterglocken mit selbstgemachtem Vogelfutter

Für Meisen und Kleiber kann man dem Gemisch auch Sonnenblumenkerne und Hanfsamen hinzufügen. Es wird dann in Blumentöpfe gegossen, in deren Wasserabzugsloch man einen Ast steckt. Am oberen Ende des Astes kann der Blumentopf aufgehängt werden, am unteren halten sich die Meisen beim Fressen fest

Als Futterglocken können Sie Blumentöpfe, halbe Kokosnussschalen, aber auch Dosen verwenden. In allen Fällen wird in einem Bodenloch senkrecht ein Zweig befestigt, der unten ungefähr 10 cm übersteht, damit sich die Vögel daran festhalten können. Oben kann der Zweig dazu dienen, dass man die Glocke mit einem Draht an einen Baum hängen kann. In die Glocken wird warmer Fettfutterbrei gegeben. Nachdem dieser fest ist, kann man die Glocke aufhängen. Zu beachten ist, dass man das Futtergerät an einem schattigen Ort anbringt, da sonst bei Erwärmung der Futterinhalt heraus fällt.

Türchen 18

Langsam geht es auf Weihnachten zu, also müssen wir uns ranhalten, um unseren Weihnachtsspeck weihnachtsfest zu machen. Deswegen gleich zwei Rezepte.

Cookies-Grundrezept

Ihr benötigt:

200g Butter (weich)

50g Zucker

50g brauner Zucker

Salz

230g Mehl

1 Tl Backpulver

Und so gehts: 

  1. 200 g weiche Butter, 50 g Zucker, 50 g braunen Zucker und 1 Prise Salz mit einem Handrührer oder einer Küchenmaschine (ca. 8 Min.) weiß-cremig aufschlagen.
  2.  230 g Mehl, 1 Tl Backpulver mischen und in mehreren Portionen unter die Schaummasse rühren
  3. Nun könnt ihr alles rein machen und unter rühren, was euch beliebt: Schoki, getrocknetes (klein gehacktes) Obst, Karamell, Nüsse uvm.
  4. Mit einem Teelöffel nun kleine Teigportionen auf mit Backpapier ausgelegte Bleche geben. Dabei mind. 3 cm Abstand lassen. Nacheinander im heißen Ofen bei 180 Grad (Umluft 160 Grad) auf der mittleren Schiene ca. 13 Min. hellbraun backen.

Ihr habt keine Lust auf Cookies (was ich zwar nicht verstehen kann, aber gut :D), haben wir noch ein Rezept : Mandelplätzchen mit Cranberrys

Und so gehts:

Cranberrys klein hacken. Butter, Salz, Vanillezucker und Zucker verrühren. Eier unterrühren. Mandeln, Mehl, Backpulver und Gewürz mischen.

Aus dem Teig mit einem Teelöffel ca. 30 gleich große Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegte Blech setzen. Cranberrys gleichmäßig auf die Häufchen verteilen und leicht andrücken.

Im vorgeheizten Backofen bei Umluft: 150°C ca. 20 Minuten backen.

Danach mit Puderzucker bestreuen und genießen.

Und das benötigt ihr:

  • 50g getrocknete Cranberrys
  • 75g weiche Butter
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 125 g Zucker
  • 2 Eier
  • 75g gemahlene Mandeln
  • 200g Mehl
  • 1 Msp. Backpulver
  • 4 TL Lebkuchen Gewürz

Türchen 17

Heute, so muss ich sagen, werden wir euch mit einer Geschichte beglücken, die für mich zu Weihnachten gehört, wie Dinner for One zu Silvester. Die Geschichte wird ein Märchen sein, ein sehr altes, genau genommen wurde es um 1812 erstmalig aus mündlicher Überlieferung aufgeschrieben. Und zwar von keinen anderen als den Grimm Brüdern. Das Märchen, von dem ihr vielleicht schon wisst was es ist, wird sich ein bisschen komisch lesen, das liegt daran, dass es die allererste Version ist. Zum einen müssen wir das wegen dem Urheberecht machen, zum anderen finde ich die allererste niedergeschriebene Version sehr interessant, also los gehts…

Aschenputtel

Es war einmal ein reicher Mann, der lebte lange Zeit vergnügt mit seiner Frau, und sie hatten ein einziges Töchterlein zusammen. Da ward die Frau krank, und als sie todtkrank ward, rief sie ihre Tochter und sagte: „liebes Kind, ich muß dich verlassen, aber wenn ich oben im Himmel bin, will ich auf dich herab sehen, pflanz ein Bäumlein auf mein Grab, und wenn du etwas wünschest, schüttele daran, so sollst du es haben, und wenn du sonst in Noth bist, so will ich dir Hülfe schicken, nur bleib fromm und gut.“ Nachdem sie das gesagt, that sie die Augen zu und starb; das Kind aber weinte und pflanzte ein Bäumlein auf das Grab und brauchte kein Wasser hin zu tragen, und es zu begießen, denn es war genug mit seinen Thränen.

Der Schnee deckte ein weiß Tüchlein auf der Mutter Grab, und als die Sonne es wieder weggezogen hatte, und das Bäumlein zum zweitenmal grün geworden war, da nahm sich der Mann eine andere Frau. Die Stiefmutter aber hatte schon zwei Töchter, von ihrem ersten Mann, die waren von Angesicht schön, von Herzen aber stolz und hoffährtig und bös. Wie nun die Hochzeit gewesen, und alle drei in das Haus gefahren kamen, da ging schlimme Zeit für das arme Kind an. „Was macht der garstige Unnütz in den Stuben, sagte die Stiefmutter, fort mit ihr in die Küche, wenn sie Brod essen will, muß sies erst verdient haben, sie kann unsere Magd seyn.“ Da nahmen ihm die Stiefschwestern die Kleider weg, und zogen ihm einen alten grauen Rock an: „der ist gut für dich!“ sagte sie, lachten es aus und führten es in die Küche. Da mußte das arme Kind so schwere Arbeit thun: früh vor Tag aufstehen, Wasser tragen, Feuer anmachen, kochen und waschen und die Stiefschwestern thaten ihm noch alles gebrannte Herzeleid an, spotteten es, schütteten ihm Erbsen und Linsen in die Asche, da mußte es den ganzen Tag sitzen und sie wieder auslesen. Wenn es müd war Abends kam es in kein Bett, sondern mußte sich neben dem Heerd in die Asche legen. Und weil es da immer in Asche und Staub herumwühlte und schmutzig aussah, gaben sie ihm den Namen Aschenputtel.

Auf eine Zeit stellte der König einen Ball an, der sollte in aller Pracht drei Tage dauern,  und sein Sohn, der Prinz, sollte sich eine Gemahlin aussuchen; dazu wurden die zwei stolzen Schwestern auch eingeladen. „Aschenputtel riefen sie, komm herauf, kämme uns die Haare, bürst uns die Schuhe und schnalle sie fest, wir gehen auf den Ball zu dem Prinzen.“ Aschenputtel gab sich alle Mühe und putzte sie so gut es konnte, sie gaben ihm aber nur Scheltworte dazwischen, und als sie fertig waren, fragten sie spöttisch: „Aschenputtel, du gingst wohl gern mit auf den Ball?“ – „Ach ja, wie kann ich aber hingehen, ich habe keine Kleider.“ – „Nein, sagte die älteste, das wär mir recht, daß du dich dort sehen ließest, wir müßten uns schämen, wenn die Leute hörten, daß du unsere Schwester wärest; du gehörst in die Küche, da hast du eine Schüssel voll Linsen, wann wir wieder kommen muß sie gelesen seyn, und hüt dich, daß keine böse darunter ist, sonst hast du nichts Gutes zu erwarten.“

Damit gingen sie fort, und Aschenputtel stand und sah ihnen nach, und als es nichts mehr sehen konnte, ging es traurig in die Küche, und schüttete die Linsen auf den Heerd, da war es ein großer, großer Haufen. „Ach, sagte es und seufzte dabei, da muß ich dran lesen bis Mitternacht und darf die Augen nicht zufallen lassen, und wenn sie mir noch so weh thun, wenn das meine Mutter wüßte!“ Da kniete es sich vor den Heerd in die Asche und wollte anfangen zu lesen, indem flogen zwei weiße Tauben durchs Fenster und setzten sich neben die Linsen auf den Heerd; sie nickten mit den Köpfchen und sagten: „Aschenputtel, sollen wir dir helfen Linsen lesen?“ „Ja, antwortete Aschenputtel:

die schlechten ins Kröpfchen,
die guten ins Töpfchen.“

Und pick, pick! pick, pick! fingen sie an und fraßen die schlechten weg und ließen die guten liegen. Und in einer Viertelstunde waren die Linsen so rein, daß auch nicht eine falsche darunter war, und Aschenputtel konnte sie alle ins Töpfchen streichen. Darauf aber sagten die Tauben: „Aschenputtel, willst du deine Schwestern mit dem Prinzen tanzen sehen, so steig auf den Taubenschlag.“ Aschenputtel ging ihnen nach und stieg bis auf den letzten Leitersproß, da konnte es in den Saal sehen, und sah seine Schwestern mit dem Prinzen tanzen, und es flimmerte und glänzte von viel tausend Lichtern vor seinen Augen. Und als es sich satt gesehen, stieg es wieder herab, und es war ihm schwer ums Herz, und legte sich in die Asche und schlief ein.

Am andern Morgen kamen die zwei Schwestern in die Küche, und als sie sahen, daß Aschenputtel die Linsen rein gelesen, waren sie böse, denn sie wollten es gern schelten, und da sie das nicht konnten, huben sie an von dem Ball zu erzählen und sagten: „Aschenputtel, das ist eine Lust gewesen, bei dem Tanz, der Prinz, der allerschönste auf der Welt hat uns dazu geführt, und eine von uns wird seine Gemahlin werden.“ – „Ja, sagte Aschenputtel, ich habe die Lichter flimmern sehen, das mag recht prächtig gewesen seyn.“ – „Ei! wie hast du das angefangen,“ fragte die älteste. – „Ich hab’ oben auf den Taubenstall gestanden.“ – Wie sie das hörte, trieb sie der Neid und sie befahl, daß der Taubenstall gleich sollte niedergerissen werden.

Aschenputtel aber mußte sie wieder kämmen und putzen; da sagte die jüngste, die noch ein wenig Mitleid im Herzen hatte: „Aschenputtel, wenns dunkel ist, kannst du hinzugehen und von außen durch die Fenster gucken!“ – „Nein, sagte die älteste, das macht sie nur faul, da hast du einen Sack voll Wicken, Aschenputtel, da lese die guten und bösen auseinander und sey fleißig, und wenn du sie morgen nicht rein hast, so schütte ich dir sie in die Asche und du mußt hungern, bis du sie alle herausgesucht hast.“

Aschenputtel setzte sich betrübt auf den Heerd und schüttete die Wicken aus. Da flogen die Tauben wieder herein und thaten freundlich: „Aschenputtel, sollen wir dir die Wicken lesen?“ „Ja, –

die schlechten ins Kröpfchen,
die guten ins Töpfchen.“

Pick, pick! pick, pick! gings so geschwind, als wären zwölf Hände da. Und als sie fertig waren, sagten die Tauben: „Aschenputtel, willst du auch auf den Ball gehen und tanzen?“ – „O du mein Gott, sagte es, wie kann ich in meinen schmutzigen Kleidern hingehen?“ – „Geh zu dem Bäumlein auf deiner Mutter Grab, schüttele daran und wünsche dir schöne Kleider, komm aber vor Mitternacht wieder.“ – da ging Aschenputtel hinaus, schüttelte das Bäumlein und sprach:

„Bäumlein rüttel und schüttel dich,
wirf schöne Kleider herab für mich!“

Kaum hatte es das ausgesagt, da lag ein prächtig silbern Kleid vor ihm, Perlen, seidene Strümpfe mit silbernen Zwickeln und silberne Pantoffel und was sonst dazu gehörte. Aschenputtel trug alles nach Haus, und als es sich gewaschen und angezogen hatte, da war es so schön wie eine Rose, die der Thau gewaschen hat. Und wie es vor die Hausthüre kam, so stand da ein Wagen mit sechs federgeschmückten Rappen und Bediente dabei in Blau und Silber, die hoben es hinein, und so gings im Gallop zu dem Schloß des Königs.


Der Prinz aber sah den Wagen vor dem Thor halten, und meinte eine fremde Prinzessin käme angefahren. Da ging er selbst die Treppe hinab, hob Aschenputtel hinaus und führte es in den Saal. Und als da der Glanz der viel tausend Lichter auf es fiel, da war es so schön, daß jedermann sich darüber verwunderte, und die Schwestern standen auch da und ärgerten sich, daß jemand schöner war wie sie, aber sie dachten nimmermehr, daß das Aschenputtel wäre, das zu Haus in der Asche lag. Der Prinz aber tanzte mit Aschenputtel und ward ihm königliche Ehre angethan. Er gedachte auch bei sich: ich soll mir eine Braut aussuchen, da weiß ich mir keine als diese. Für so lange Zeit in Asche und Traurigkeit lebte Aschenputtel nun in Pracht und Freude; als aber Mitternacht kam, eh’ es zwölf geschlagen, stand es auf, neigte sich und wie der Prinz bat und bat, so wollte es nicht länger bleiben. Da führte es der Prinz hinab, unten stand der Wagen und wartete, und so fuhr es fort in Pracht wie es gekommen war.

Als Aschenputtel zu Haus war, ging es wieder zu dem Bäumlein auf der Mutter Grab:

„Bäumlein rüttel dich und schüttel dich!
nimm die Kleider wieder für dich!“

Da nahm der Baum die Kleider wieder, und Aschenputtel hatte sein altes Aschenkleid an, damit ging es zurück, machte sich das Gesicht staubig und legte sich in die Asche schlafen.

Am Morgen darauf kamen die Schwestern, sahen verdrießlich aus und schwiegen still. Aschenputtel sagte: „ihr habt wohl gestern Abend viel Freude gehabt“ – „Nein, es war eine Prinzessin da, mit der hat der Prinz fast immer getanzt, es hat sie aber niemand gekannt und niemand gewußt, woher sie gekommen ist.“ – „Ist es vielleicht die gewesen, die in den prächtigen Wagen mit den sechs Rappen gefahren ist?“ sagte Aschenputtel. – „Woher weißt du das?“ – „Ich stand in der Hausthüre, da sah ich sie vorbeifahren,“ – „In Zukunft bleib bei deiner Arbeit, sagte die älteste und sah Aschenputtel böse an, was brauchst du in der Hausthüre zu stehen.“

Aschenputtel mußte zum drittenmal die zwei Schwestern putzen, und zum Lohn gaben sie ihm eine Schüssel mit Erbsen, die sollte sie rein lesen; „und daß du dich nicht unterstehst von der Arbeit wegzugehen,“ rief die älteste noch nach. Aschenputtel gedachte: wenn nur meine Tauben nicht ausbleiben, und das Herz schlug ihm ein wenig. Die Tauben aber kamen wie an dem vorigen Abend und sagten: „Aschenputtel, sollen wir dir die Erbsen lesen?“ – „Ja,

die schlechten ins Kröpfchen,
die guten ins Töpfchen.“

Die Tauben pickten wieder die bösen heraus, und waren bald damit fertig, dann sagten sie: „Aschenputtel, schüttele das Bäumlein, das wird dir noch schönere Kleider herunter werfen, geh auf den Ball, aber hüte dich, daß du vor Mitternacht wieder kommst.“ Aschenputtel ging hin:

„Bäumlein rüttel dich und schüttel dich,
wirf schöne Kleider herab für mich.“

Da fiel ein Kleid herab noch viel herrlicher und prächtiger als das vorige, ganz von Gold und Edelgesteinen, dabei goldgezwickelte Strümpfe und goldene Pantoffel; und als Aschenputtel damit angekleidet war, da glänzte es recht, wie die Sonne am Mittag. Vor der Thüre hielt ein Wagen mit sechs Schimmeln, die hatten hohe weiße Federbüsche auf dem Kopf, und die Bedienten waren in Roth und Gold gekleidet. Als Aschenputtel ankam, stand schon der Prinz auf der Treppe und führte sie in den Saal. Und waren gestern alle über ihre Schönheit erstaunt, so erstaunten sie heute noch mehr und die Schwestern standen in der Ecke und waren blaß vor Neid, und hätten sie gewußt, daß das Aschenputtel war, das zu Haus in der Asche lag, sie wären gestorben vor Neid.

Der Prinz aber wollte wissen, wer die fremde Prinzessin sey, woher sie gekommen und wohin sie fahre, und hatte Leute auf die Straße gestellt, die sollten Acht darauf haben, und damit sie nicht so schnell fortlaufen könne, hatte er die Treppe ganz mit Pech bestreichen lassen. Aschenputtel tanzte und tanzte mit dem Prinzen, war in Freuden und gedachte nicht an Mitternacht. Auf einmal, wie es mitten im Tanzen war, hörte es den Glockenschlag, da fiel ihm ein, wie die Tauben es gewarnt, erschrak und eilte zur Thüre hinaus und flog recht die Treppe hinunter. Weil die aber mit Pech bestrichen war, blieb einer von den goldenen Pantoffeln festhängen, und in der Angst dacht es nicht daran, ihn mitzunehmen. Und wie es den letzten Schritt von der Treppe that, da hatt’ es zwölf ausgeschlagen, da war Wagen und Pferde verschwunden und Aschenputtel stand in seinen Aschenkleidern auf der dunkeln Straße. Der Prinz war ihm nachgeeilt, auf der Treppe fand er den goldenen Pantoffel, riß ihn los und hob ihn auf, wie er aber unten hinkam, war alles verschwunden; die Leute auch, die zur Wache ausgestellt waren, kamen und sagten, daß sie nichts gesehen hätten.

Aschenputtel war froh, daß es nicht schlimmer gekommen war, und ging nach Haus, da steckte es sein trübes Oel-Lämpchen an, hängte es in den Schornstein und legte sich in die Asche. Es währte nicht lange, so kamen die beiden Schwestern auch und riefen: „Aschenputtel, steh auf und leucht uns.“ Aschenputtel gähnte und that als wacht es aus dem Schlaf. Bei dem Leuchten aber hörte es, wie die eine sagte: „Gott weiß, wer die verwünschte Prinzessin ist, daß sie in der Erde begraben läg! der Prinz hat nur mit ihr getanzt und als sie weg war, hat er gar nicht mehr bleiben wollen und das ganze Fest hat ein Ende gehabt.“ – „Es war recht, als wären alle Lichter auf einmal ausgeblasen worden,“ sagte die andere. Aschenputtel wußte wohl wer die fremde Prinzessin war, aber es sagte kein Wörtchen.

Der Prinz aber gedachte, ist dir alles andere fehlgeschlagen, so wird dir der Pantoffel die Braut finden helfen, und ließ bekannt machen, welcher der goldene Pantoffel passe, die solle seine Gemahlin werden. Aber allen war er viel zu klein, ja manche hätten ihren Fuß nicht hineingebracht, und wären die zwei Pantoffel ein einziger gewesen. Endlich kam die Reihe auch an die beiden Schwestern, die Probe zu machen; sie waren froh, denn sie hatten kleine schöne Füße und glaubten, uns kann es nicht fehlschlagen, wär der Prinz nur gleich zu uns gekommen. „Hört, sagte die Mutter heimlich, da habt ihr ein Messer, und wenn euch der Pantoffel doch noch zu eng ist, so schneidet euch ein Stück vom Fuß ab, es thut ein bischen weh, was schadet das aber, es vergeht bald und eine von euch wird Königin.“ Da ging die älteste in ihre Kammer und probirte den Pantoffel an, die Fußspitze kam hinein, aber die Ferse war zu groß, da nahm sie das Messer und schnitt sich ein Stück von der Ferse, bis sie den Fuß in den Pantoffel hineinzwängte. So ging sie heraus zu dem Prinzen, und wie der sah, daß sie den Pantoffel anhatte, sagte er, das sey die Braut, führte sie zum Wagen und wollte mit ihr fortfahren. Wie er aber ans Thor kam, saßen oben die Tauben und riefen:

„Rucke di guck, rucke di guck!
Blut ist im Schuck: [Schuh]
Der Schuck ist zu klein,
Die rechte Braut sitzt noch daheim!“

Der Prinz bückte sich und sah auf den Pantoffel, da quoll das Blut heraus, und da merkte er, daß er betrogen war, und führte die falsche Braut zurück. Die Mutter aber sagte zur zweiten Tochter: „nimm du den Pantoffel, und wenn er dir zu kurz ist, so schneide lieber vorne an den Zehen ab.“ Da nahm sie den Pantoffel in ihre Kammer, und als der Fuß zu groß war, da biß sie die Zähne zusammen und schnitt ein groß Stück von den Zehen ab, und drückte den Pantoffel geschwind an. Wie sie damit hervortrat, meinte er, das wäre die rechte und wollte mit ihr fortfahren. Als er aber in das Thor kam, riefen die Tauben wieder:

„Rucke di guck, rucke di guck!
Blut ist im Schuck:
Der Schuck ist zu klein,
Die rechte Braut sitzt noch daheim!“

Der Prinz sah nieder, da waren die weißen Strümpfe der Braut roth gefärbt und das Blut war hoch herauf gedrungen. Da brachte sie der Prinz der Mutter wieder und sagte: „das ist auch nicht die rechte Braut; aber ist nicht noch eine Tochter im Haus.“ „Nein, sagte die Mutter, nur ein garstiges Aschenputtel ist noch da, das sitzt unten in der Asche, dem kann der Pantoffel nicht passen.“ Sie wollte es auch nicht rufen lassen, bis es der Prinz durchaus verlangte. Da ward Aschenputtel gerufen und wie es hörte, daß der Prinz da sey, wusch es sich geschwind Gesicht und Hände frisch und rein; und wie es in die Stube trat, neigte es sich, der Prinz aber reichte ihr den goldenen Pantoffel und sagte: „probier ihn an! und wenn er dir paßt, wirst du meine Gemahlin.“ Da streift es den schweren Schuh von dem linken Fuß ab, setzt ihn auf den goldenen Pantoffel und drückte ein klein wenig, da stand es darin, als wär er ihm angegossen. Und als es sich aufbückte, sah ihm der Prinz ins Gesicht, da erkannte er die schöne Prinzessin wieder und rief: „das ist die rechte Braut.“ Die Stiefmutter und die zwei stolzen Schwestern erschracken und wurden bleich, aber der Prinz führte Aschenputtel fort und hob es in den Wagen, und als sie durchs Thor fuhren, da riefen die Tauben:

„Rucke di guck, rucke di guck!
Kein Blut im Schuck:
Der Schuck ist nicht zu klein,
Die rechte Braut, die führt er heim!“

Türchen 16

Auch heute gibts wieder was für die Hüfte, aber in der Weihnachtszeit darf man das schließlich:

Spritzgebäck

Ihr braucht:

                                    500 gMehl
250 gZucker
125 gButter
125 gMargarine
½ Pck.Backpulver
2 Pck.Vanillezucker
1Ei
1Eigelb

Und so gehts:

  1. Mixt einfach alle Zutaten, dabei ist die Reihenfolge egal, es sollte alles zu einem festen Teig geknetet werden.
  2. Deckt den Teig in euerer Schüssel ab und stellt ihn für eine Stunde in den Kühlschrank
  3. In der Zeit könnt ihr eueren Fleischwolf raussuchen, denn damit gehts weiter. Sucht den richtigen Aufsatz und dreht den Teig durch den Fleischwolf.
  4. Packt euerer Plätzchen auf ein Backblech und schiebt sie in den vorgeheizten Backofen bei 180 °C
  5. Nach ca. 10-15 Minuten könnt ihr sie rausholen und abkühlen lassen, wenn ihr wollt, könnt ihr sie noch mit Schokolade und anderer essbaren Deko verzieren

Türchen 15

Ihr habt schon ein paar Geschenke besorgt, freut euch richtig sie zu verschenken und dann kommts: Ihr müsst sie einpacken. Ich hab jedes Jahr das gleiche Problem, nicht nur zu Weihnachten, auch zu Geburtstagen. Ich kann keine Geschenke einpacken.

Deswegen hab ich mir gedacht, zeige ich euch ein paar Methoden, die selbst ich einigermaßen beherrsche.

Das ganz normale quartratische Geschenk, ein Buch, etwas in ner Box oder ein Spiel:

Ich kann euch empfehlen anderes Papier zu nehmen, das was ich benutzt habe, ist nicht so gut, aber ich hab mich verkauft 😀

<—-Teil 1

Teil 2 —>

Ihr verschenkt etwas rundes, vielleicht Flaschenartig?

Dann schaut hier:

<—- Teil 1

Teil 2 ->

Ihr habt was, was weder rundlich noch eckig ist? Kein Problem!

In die Geschenkpapiertüte passt alles.

Tipp: je mehr Papier ihr nehmt, umso größer wird die Tüte

Teil 1 —->

<—- Teil 2

Ich hoffe mal, dass euch die kurzen Anleitungen etwas geholfen haben und ihr entspannter die restliche Weihnachtszeit verbringen könnt, zumindest im Thema „Geschenke einpacken“