Türchen 8

Heute möchten wir euch eine der berühmtesten Weihnachtsgeschichten in einer etwas kürzeren Variante nacherzählen. Vielleicht habt ihr es ja schon herausgefunden, es handelt sich um Charles Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“

Schnappt euch etwas schönes zu Trinken, mummelt euch irgendwo ein und nehmt euch etwas Zeit, viel Spaß.

Eine Weihnachtsgeschichte

Vor genau sieben Jahren in der Weihnachtsnacht verstarb Jacob Marley, der einzige Freund des Mannes, um den es sich in dieser Geschichte dreht. Ebenezer Scrooge war nun der einzige Inhaber des Warenhauses „Scrooge und Marley“.

Scrooge war stadtbekannt und doch sprach ihn niemand an, grüßte ihn, kein Kind fragte ihn nach der Uhrzeit, kein Bettler fragte ihn nach einer kleinen Spende, selbst Hunde mieden ihn. Doch das kümmerte ihn nicht, er war allein, er ging seinen Weg allein und das war ihm recht.

Es war ein eisiger und dunkler Tag gewesen. Scrooge saß an seinem alten Kontor, an dem er immer sein Geld zählt. Dabei hatte er immer einen Blick auf das kleine, kalte und muffige Zimmer, in dem sein einziger Mitarbeiter Bob saß. Scrooge saß auf seinem Geld, genauso wie auf der Kohle, die das kleine Zimmer seines Mitarbeiters erwärmen hätte können. Doch jedes Mal, wenn dieser um eine Kohle bat, drohte der alte Scrooge mit Rauswurf und das konnte sich Bob nicht leisten. Seine Familie war nicht reich und sein kleiner Sohn Tim war krank, also wickelte er sich seinen Schal wieder um und ging wieder in sein kleines muffiges und eiskaltes Zimmer, um zu arbeiten. So auch heute. Aber nicht nur zu seinem Mitarbeiter gegenüber war er unfreundlich und geizig, selbst die Herren, die für Arme Spenden sammelten, schickte er wieder murrend fort. Und auch seinen Neffen, der ihn, wie jedes Jahr zum Weihnachtsfest, einlud, begegnete er mit Gefühlslosigkeit. Scrooge verabscheute Weihnachten, denn er war ein kalter und herzloser Mensch.


Nebel und Dunkelheit hatten inzwischen so zugenommen, dass auch Scrooge seine Arbeit niederlegte, um nach Hause zu gehen. Er legte sich zur Ruhe, doch seine Ruhe wurde schnell gestört. Eine grauenhafte Gestalt besuche ihn. Es war der Geist seines alten Freundes Marley, der mit einer langen, eisernen Kette behangen, an der Geldkassen und Schlösser hingen. Srooge konnte durch den Körper seines alten Freundes schauen und erst jetzt glaubte er, was er so oft hatte sagen hören, Marley habe kein Herz.

 „Dies, Scrooge“, schrie Marley, „dies ist die Kette meines Lebens, die Kette, die ich mir selbst geschmiedet habe und die ich nun auf immer tragen muss!“

„Aber warum? Du warst wie ich ein guter Geschäftsmann!“ war Scrooge entsetzt.

„Ein Geschäftsmann, ja, aber doch kein guter Mensch! Auch du besitzt eine solche Kette, Scrooge. Aber deine ist schon um einiges länger! Du sollst die Gelegenheit bekommen, mein schreckliches Schicksal nicht zu teilen. Nutze sie! Heute Nacht werden dich drei Geister besuchen, Scrooge, nutze die Chance…“ sprach der Geist des alten Marleys und verschwand. Scrooge tat eben Geschehenes als Einbildung ab, prüfte noch einmal die verschlossene Haustür und die Fenster, ehe er sich wieder schlafen legte.


Als Scrooge wieder erwachte, war es so finster, dass er das Fenster kaum von den Wänden seines Zimmers unterscheiden konnte. Er bemühte sich, die Finsternis zu durchblicken, als die Glocke eines Turmes in der Nachbarschaft Mitternacht ankündigte. Er erschrak, er war weit nach Mitternacht ins Bett gegangen, er hatte doch keinen Tag verschlafen. Deine Gedanken drehten sich um Marley und das was dieser sagte. Eine ganze Stunde grübelte er darüber nach, denn die Turmuhr schlug eins. Die Vorhänge seines Bettes flatterten und erschien ein Kind erschien in seinem Zimmer.

„Bist… Bist du der Geist, der mir vorhergesagt wurde“, fragte Scrooge.

Die Stimme des Geistes war sanft, wohlklingend und so leise, als käme sie nicht aus dichtester Nähe, sondern aus einiger Entfernung, als er sprach: „Ich bin es“

„Wer und was bist du?“

„Ich bin der Geist der vergangenen Weihnacht.“

„Einer lange vergangenen?“, fragte Scrooge grübelnd.

„Nein, einer deiner vergangenen.“, antwortete der Geist, streckte seine starke Hand aus und ergriff sanft seinen Arm. „Steh auf und folge mir.“

Scrooge folgte dem Geist und sie standen plötzlich im Freien auf der Landstraße, rings von Feldern umgeben. Die Stadt war ganz verschwunden und die Dunkelheit und der Nebel waren mit ihr verschwunden. Es war jetzt ein klarer, kalter Wintertag und der Boden mit weißem reinem Schnee bedeckt.

„Gütiger Himmel!“, rief Scrooge, die Hände faltend, als er um sich blickte. „Hier wurde ich geboren. Hier lebte ich als Knabe.“

„Erinnerst du dich des Weges?“, fragte der Geist.

„Ob ich mich seiner erinnere?“, rief Scrooge mit Innigkeit. „Blindlings könnte ich ihn gehen!“

„Seltsam, dass du ihn so viele Jahre hindurch vergessen hast“, sagte der Geist. „Komm!“

Sie schritten den Weg entlang. Scrooge erkannte jedes Tor, jeden Pfahl, jeden Baum wieder, bis ein kleiner Marktflecken in der Ferne mit seiner Kirche, seiner Brücke und dem hellen Fluss erschien. Jetzt kamen einige Knaben auf sie zu. Alle waren fröhlich und laut, dass man sie felderweit hörte.

 „Dies sind nur Schatten der Dinge, die da gewesen sind,“ meinte der Geist, „sie wissen nichts von uns.“

Die fröhlichen Reisenden kamen näher, und Scrooge erkannte sie jetzt alle und konnte sie alle beim Namen nennen. Er freute sich, ihm wurde ganz warm ums Herz und seine Augen glasig.

„Die Schule ist nicht ganz verlassen“, erhob der Geist wieder das Wort, „ein Kind, eine verlassene Waise, sitzt noch einsam dort.“

Sie verließen nunmehr die Straße auf einem wohlbekannten Feldweg und erreichten bald ein Haus aus dunkelroten Backsteinen mit einem kleinen Türmchen auf dem Dach und einer Glocke drin. Es war ein großes Haus, aber jetzt vernachlässigt und ziemlich verwahrlost, weil die geräumigen Gemächer wenig gebraucht waren, die Wände feucht und die Fenster zerbrochen, die Türen morsch und halb zerfallen. Auch im Innern war nichts übrig geblieben von seiner alten Pracht, denn als sie in den verödeten Hausflur eintraten und durch die offenen Türen in die vielen Zimmer blickten, sahen sie nur ärmlich ausgestattete, kalte, große Räume.

Der Geist ging mit Scrooge in einen langen, kahlen, unbehaglichen Saal, den Reihen von einfachen Holzbänken noch kahler und unbehaglicher machten. Auf einer davon saß einsam ein Knabe neben einem schwachen Feuer und las.

 Scrooge setzte sich auf eine Bank nieder und weinte, als er sein eigenes, vergessenes Selbst sah, wie es in früheren Jahren war. Kein dumpfer Widerhall in dem Haus, kein Rascheln der Mäuse hinter dem Getäfel, kein Getröpfel des halbgefrorenen Brunnentrogs hinten im Hof, kein Seufzer in den blattlosen Zweigen einer verlassen trauernden Pappel, nicht das Knarren der vom Wind hin und her bewegten Tür des Vorratshauses im Hof, selbst nicht das Knistern des Feuers war für Scrooge verloren.

 Alles fiel auf sein Herz wie erweichende Töne und löste seine Tränen. Der Geist berührte seinen Arm und standen plötzlich bei der Weihnachtsfeier seines ersten Arbeitsgebers, der wie ein Vater für seine Mitarbeiter war. Scrooge jüngeres Ich besuchte diese mit seiner Verlobten Alice.

„Geist“, sagte Scrooge, „zeig mir nichts mehr, führ mich nach Hause. Warum erfreust du dich daran, mich zu quälen?“ 

Doch der Geist zeigte ihm noch einen Schatten. Ein Schatten, der ihn daran erinnerte nicht am Sterbebett seines besten und einzigen Freundes zu sitzen, sondern zu arbeiten.

„Führe mich weg“, rief Scrooge aus, „ich kann es nicht ertragen.“ Er wandte sich dem Geist zu, und wie er sah, dass er ihn mit einem Gesicht anblickte, in dem sich auf eine seltsame Weise all die Gesichter zeigten, die er bisher gesehen hatte, rang er mit ihm. „Verlass mich, führ mich weg. Verfolge mich nicht länger.“  

Der Geist verschwand und so auch die Vergangenheit, dass Scrooge nun wieder in seinem Zimmer stand. Voller Erschöpfung sank er wieder auf sein Bett nieder und wachte erst wieder auf als ihn der zweite Geist besuchte.


„Ich bin der Geist der diesjährigen Weihnachtsnacht“, sagte der zweite Geist, der ihn diese Nacht besuchte. Er war in ein einfaches, dunkelgrünes Gewand gekleidet. „Berühre mein Gewand!“, befahl der Geist und Scrooge tat wie ihm befohlen.

Sie standen in einem kleinen Raum, eine Frau und deren Tochter deckte den Tisch und ein kleiner schmächtiger Junge saß am Feuer, las ein altes Buch, seine kleine Krücke stand an der Wand gelehnt.

„Was ist mit diesem kleinen Jungen? Wo sind wir hier, Geist“ fragte Scrooge, doch der Geist musste nicht antworten, denn die Tür ging auf und Bob, sein Mitarbeiter, den er für den Weihnachtstag nicht bezahlen wollte kommt herein. Er hatte eine kleine Gans auf dem Markt bekommen, die er unter dem Arm trug. Sie würden sich die kleine Gans zum Festmahl teilen müssen, da für mehr das Geld nicht reicht. Trotz dessen war die Familie glücklich, sie lachten, sangen und unterhielten sich.

Scrooge sah den Geist an: „Was ist mit dem kleinen Jungen?“

„Der kleine Tim ist krank, wenn sich die Zukunft nicht ändert, dann wird er sterben“, hallte die dunkle Stimme des Geistes.

„Nein, nein“, drängte Scrooge. „Ach nein, guter Geist, sag, dass es am Leben bleiben wird.“

„Wenn du die Zukunft diese Schatten nicht verändert“, antwortete der Geist abermals, „wird kein anderer meines Geschlechtes das Kind noch hier finden. Was tut es auch? Wenn es sterben muss, ist es besser, es tue es gleich und vermindere die überflüssige Bevölkerung.“

Scrooge senkte das Haupt, da er seine eigenen Worte, die er zuvor den Spendensammlern entgegenbrachte, von dem Geist hörte, und fühlte sich überwältigt von Reue und Schmerz.

„Mensch“, sprach der Geist, „wenn du ein menschliches Herz hast und kein steinernes, so hüte dich, so heuchlerisch zu reden, bis du weißt, was und wo dieser Überfluss ist. Willst du entscheiden, welche Menschen leben, welche Menschen sterben sollen? Vielleicht bist du in den Augen des Himmels unwürdiger und unfähiger zu leben als Millionen dieser Armen. Komm, ich möchte dir noch etwas zeigen“

Sie besuchten noch die Dinnerparty seines Neffen und Alice, seine Verlobte, die sich wegen Scrooges Kaltherzigkeit von ihm getrennt hatte, die in Armenhäusern Kranke pflegt. Noch bevor die Turmuhr wieder zur vollen Stunde schlug war Scrooge wieder in seinem Zimmer und unter dem großen Mantel des Geistes lugten plötzlich zwei abgemagerte Kinder hervor.

„Sind das deine Kinder, Geist“, fragte Scrooge.

„Das sind des Menschens Kinder, Ungewissheit und Armut“

„Gibt es denn keinen Ort, keinen Ort…“ wollte Scrooge fragen, aber die Glocken schlugen zur vollen Stunde und er war allein.


Der dritte und letzte Geist trat schweigend ein. Er war verhüllt in einem schwarzen, weiten Mantel, der nichts von ihm sehen ließ, als eine ausgestreckte knöcherne Hand.

„Du bist der Geist der zukünftigen Weihnacht, oder?“, fragte Scrooge, doch der Geist antwortete nicht, sondern zeigte nur gen Erde.

„Du willst mir die Schatten der Dinge zeigen, die noch nicht geschehen sind, aber noch geschehen werden?“, fuhr Scrooge fort, „Willst du mir das zeigen, Geist?“

Scrooge fürchtet den Geist der Zukunft, bat ihn aber die Zukunft, die noch nicht geschehen ist, zu zeigen.

Der Geist führte ihn zuerst auf die belebte Hauptstraße, wo sich die Leute unterhielten. Er zeigte auf Kaufleute, die sich über Scrooge witzig machten, über ihn lachten, ja sich regelrecht freuten über dessen Tod. Aber der Geist blieb nicht stehen, er ging weiter. Die Straße entlang, durch einige enge Gassen in ein Zimmer in dem Scrooge zuvor schon einmal war. Die Familie seines Mitarbeiters saß am Tisch, die Freude von der vorherigen Szenerie war verstummt. Der kleine Stuhl am Feuer, auf dem der kleine Tim eben noch gesessen hat, war leer. Seine kleine Krücke stand daneben. Doch der Geist führte ihn weiter, weiter zu einem noch leeren Grab, je näher er kam umso besser konnte er lesen was auf dem Grabstein stand:

EBENEZER SCROOGE

„Geist“, rief Scrooge, sich fest an sein Gewand klammernd, „ich bin nicht mehr der Mensch, der ich einst war. Ich will ein anderer Mensch werden, als ich vor diesen Tagen gewesen bin. Warum zeigst du mir dies, wenn alle Hoffnung geschwunden ist? Sag mir, dass ich durch ein verändertes Leben die Schattenbilder, die du mir gezeigt hast, ändern kann! Ich will Weihnachten in meinem Herzen ehren, ich will versuchen, es zu feiern. Ich will in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft leben. Die Geister von allen dreien sollen in mir lebendig sein. Ich will ihren Lehren mein Herz nicht verschließen. Oh sage mir, dass ich die Schrift auf diesem Stein tilgen kann!“ Doch der Geist stieß ihn und Scrooge fiel in sein Grab.


Er erwachte in seinem Bett, sprang heraus und lief zum Fenster. Mit Schwung und Lebensfreude öffnete es und steckte den Kopf hinaus. Es war ein klarer Morgen, goldenes Sonnenlicht schien von Oben herab und der Himmel, strahlend blau.

„Was ist denn heute für ein Tag?“, rief Scrooge einem Knaben in Sonntagskleidern zu, der unterm Fenster stand.

„Wie?“, fragte der Knabe mit der allergrößten Verwunderung.

 „Was ist heut‘ für ein Tag, mein Junge?“, fragte Scrooge.

„Heute?“, antwortete der Knabe,nun, Weihnachten.“

„Es ist Weihnachten“, sagte Scrooge zu sich selber. „Ich habe ihn also nicht versäumt. Die Geister haben alles in einer Nacht erledigt. Sie können alles, was sie wollen. Natürlich, natürlich. Heda, mein Junge! „Kennst du des Geflügelhändlers Laden in der zweitnächsten Straße an der Ecke?“

„Ja klar, warum?“

„Weißt du nicht, ob der Preistruthahn, der dort hing, verkauft ist? Nicht der kleine Preistruthahn, sondern der große“, fragte Scrooge

„Was, der so groß ist wie ich?“, entgegnete der Junge, „Ja der hängt noch.“

„Na, dann lauf und kaufe ihn. Geh hin und kaufe ihn und sag, sie sollen ihn hierher bringen, dass ich ihnen die Adresse geben kann, wohin sie ihn tragen sollen. Komm mit dem Träger wieder her, und ich gebe dir einen Shilling. Kommst du rascher als in fünf Minuten zurück, bekommst du eine halbe Krone.“

Der Junge lief schnell los und auch Scrooge beeilte sich, er wollte zu seinem Neffen, mit ihm feiern, aber zuerst wollte er Bob beim Zuspätkommen erwischen! Das wars, worauf sein Sinn stand. Und es gelang ihm wahrhaftig! Die Uhr schlug neun und kein Bob war da.

„Heda“, rief Scrooge, so gut es ging seine gewohnte Stimme nachahmend, als sein Mitarbeiter endlich eintrat, „Was soll das heißen, dass Sie so spät kommen?“

„Es tut mir sehr leid, Sir“, sagte Bob, „ich habe mich verspätet.“

„So?“, sagte Scrooge, „Ja. Das kommt mir auch so vor. Hier herein, wenns gefällig ist.“

„Es ist nur einmal im Jahr, Sir. Es soll nicht wieder vorkommen. Ich war ein bisschen lustig gestern, Sir.“, sagte Bob hereinkommend.

„Nun, ich will Ihnen etwas sagen, Freundchen“, sagte Scrooge, „ich kann das nicht länger mit ansehen. Und daher…“, fuhr er fort, von seinem Stuhl springend, „erhöhe ich ihren Lohn!“

Sein Mitarbeiter war so perplex, dass er darauf gar nicht antworten konnte, sogar gewollt, einen Arzt zu rufen, weil er seinen Chef so nicht kannte.

„Fröhliche Weihnachten, Bob!“, sagte Scrooge mit einem Ernst, der nicht missverstanden werden konnte. Scrooge verspracht Bob und seiner Familie unter die Arme zu greifen und war besser als sein Wort. Er tat nicht nur alles, was er versprochen hatte, sondern noch mehr, und für den kleinen Tim, der nicht starb, wurde er ein zweiter Vater.

Scrooge wurde ein so guter Mensch, dass einige Leute lachten, als sie ihn so verändert sahen; aber er ließ sie lachen und kümmerte sich wenig darum, denn er war klug genug, zu wissen, dass nichts Gutes in dieser Welt geschehen kann, worüber nicht von vornherein einige Leute lachen müssen: und da er wusste, dass solche Leute doch blind bleiben würden, so dachte er bei sich, es wäre besser, sie legten ihre Gesichter durch Lachen in Falten, als dass sie es auf weniger anziehende Weise täten. Sein eigenes Herz lachte, und damit war er vollauf zufrieden.

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