Arche Adventskalender

Es ist wieder soweit – die Weihnachtszeit ist da!

In dieser Zeit backen alle Plätzchen, trinken Punsch oder Kakao, sitzen zusammen, vielleicht vorm Kaminfeuer und versuchen kurz vor Weihnachten noch das letzte Geschenk aufzutreiben.

Aber dieses Jahr ist alles etwas anders. Die meiste Zeit im Dezember können wir nicht mit unseren Liebsten zusammen sein oder durch die viel zu vollen Einkaufspassagen rennen, weil wir noch ein Geschenk vergessen haben.

Trotzdem wollen wir versuchen euch ein bisschen „Christmas feeling“ zu vermitteln und euch einmal am Tag eine kleine Freude machen. Deswegen gibt es dieses Jahr einen….

ARCHE-ADVENTSKALENDER

Unten seht ihr die 24 Buttons, die unsere Adventstürchen sind, dort wird jeden Tag ein neues „Türchen“ geöffnet und ihr könnt zu einem Beitrag gelangen. Lasst euch überraschen, es ist für alle was dabei.

Das Arche Team wünscht euch somit eine schöne Adventszeit. Und wir hoffen, dass ihr jeden Tag bei uns vorbeischaut. <3   

Ist das Türchen schwarz, dann ist es noch zu, ist es grün, dann ist der Beitrag freigeschaltet.

Türchen 1

Türchen 1

Unseren Kalender wollen wir mit einer kleinen Geschichte von Hans Christian Anderson beginnen. Setzt euch dafür irgendwo gemütlich hin, vielleicht mit einer Tasse Tee und nehmt euch dafür etwas Zeit. Die Geschichte handelt von einem kleinen Tannenbaum, vielleicht kennt ihr sie ja schon…

Der Tannenbaum
Draußen im Walde stand ein niedlicher Tannenbaum; er hatte einen guten Platz, die Sonne konnte zu ihm dringen, Luft war genug da, und rund umher wuchsen viele größere Kameraden, Tannen und Fichten. Aber der kleine Tannenbaum wollte nur immer wachsen und wachsen; er dachte nicht an den warmen Sonnenschein und die frische Luft, bekümmerte sich nicht um die Bauernkinder, die dort gingen und plauderten, wenn sie draußen im Walde umherschwärmten, um Erdbeeren und Himbeeren zu sammeln. Oftmals kamen sie mit einem ganzen Topfe voll oder hatten Erdbeeren auf Strohhalme gezogen. Dann setzten sie sich neben das Bäumchen und sagten: Nein, wie niedlich klein ist der!“ Das gefiel dem Baume durchaus nicht.

Im nächsten Jahre war er schon um einen langen Schuss größer, und das Jahr darauf war er wieder noch um einen länger, denn bei einem Tannenbaume kann man, sobald man zählt, wie oft er einen neuen Trieb angesetzt hat, genau die Jahre seines Wachstums berechnen.
„Oh, wäre ich doch ein so großer Baum wie die anderen!“ seufzte das Bäumchen. „Dann könnte ich meine Zweige weit ausbreiten und mit dem Gipfel in die weite Welt hinaus schauen! Dann würden die Vögel ihre Nester zwischen meinen Zweigen bauen, und wenn es stürmte, könnte ich so vornehm nicken wie dort die anderen.“
Weder der Sonnenschein noch die Vögel oder die roten Wolken, die morgens und abends über ihn hinsegelten, machten ihm Freude. War es nun Winter, und Schnee lag ringsherum blendend weiß, dann kam oft ein Hase gesprungen und setzte gerade über das Bäumchen fort, Oh, das war empörend! Aber zwei Winter verstrichen, und im dritten war der Baum schon so hoch, dass der Hase um ihn herumlaufen musste. Oh, wachsen, wachsen, groß und alt werden, das ist doch das einzig Schöne in der Welt! Dachte der Baum. Im Spätherbst erschienen regelmäßig Holzhauer und fällten einige der größten Bäume.

Das geschah jedes Jahr, und den jungen Tannenbaum, der nun schon tüchtig in die Höhe geschossen war, befiel Zittern und Beben dabei, denn mit Gepolter und Krachen stürzten sie zur Erde, die Zweige wurden ihnen abgehauen, sie sahen nun ganz nackt, lang und schmal aus, sie waren kaum noch wiederzuerkennen. Dann aber wurden sie auf Wagen gelegt, und Pferde zogen sie von dannen zum Wald hinaus.
Wohin sollten sie? Was stand ihnen bevor?

Als im Frühjahr die Schwalbe und der Storch kamen, fragte sie der Baum: „Wisst ihr nicht, wohin sie geführt wurden? Seid ihr ihnen nicht begegnet?“
Die Schwalbe wusste nichts. Doch der Storch sah sehr nachdenklich aus, nickte mit dem Kopfe und sagte: „Ja, ich glaube fast, mir begegneten auf meiner Rückreise von Ägypten viele neue Schiffe. Auf denselben standen prächtige Mastbäume; ich darf wohl behaupten, dass sie es waren; sie verbreiteten Tannengeruch.

behaupten, dass sie es waren; sie verbreiteten Tannengeruch. Ich kann vielmals grüßen, sie überragen alles, sie überragen alles!“
„Oh, wäre ich doch auch groß genug, um über das Meer hinzufliegen. Wie ist es eigentlich, dieses Meer, und wem ähnelt es?“
„Ja, das ist etwas weitläufig zu erklären!“ sagte der Storch und ging. „Freue dich deiner Jugend!“ sagten die Sonnenstrahlen. „Freue dich deines Wachstums, des jungen Lebens, das dich erfüllt!“

Und der Wind küsste den Baum, und der Tau weinte Tränen über ihn, allein der Tannenbaum verstand es nicht. In der Weihnachtszeit wurden ganz junge Bäume gefällt, Bäume, die nicht einmal so groß waren, noch in demselben Alter standen wie dieses Tannenbäumchen, das weder Ruh’ noch Rast hatte, sondern nur immer weiter wollte. Diese jungen Bäumchen, und es waren gerade die allerschönsten, behielten immer ihre Zweige, sie wurden auf Wagen gelegt, und Pferde zogen sie aus dem Walde.
„Wohin sollen sie?“ fragte der Tannenbaum. „Sie sind nicht größer als ich, ja, da war sogar einer, der noch weit kleiner war. Weshalb behielten sie alle ihre Zweige? Wo fahren sie hin?“

„Das wissen wir, das wissen wir!“ zwitscherten die Sperlinge. „Unten in der Stadt haben wir zu den Fenstern hinein geschaut. Wir wissen, wohin sie fahren! Oh, sie gelangen zur größten Pracht und Herrlichkeit, die sich denken lässt! Wir haben zu den Fenstern hinein geschaut und gesehen, dass sie mitten in die warme Stube hinein gepflanzt und mit den herrlichsten Sachen, mit vergoldeten Äpfeln, Honigkuchen, Spielzeug und vielen hundert Lichtern ausgeschmückt wurden!“
„Und dann?“ fragte der Tannenbaum und bebte in allen Zweigen. „Und dann? Was geschieht dann?“
„Ja, mehr haben wir nicht gesehen, es war unvergleichlich!“
„Ob auch mir dieses Los zufallen wird, diesen strahlenden Weg zu gehen?“ jubelte das Bäumchen. „Das ist noch besser, als über das Meer zu gehen. Wie mich die Sehnsucht verzehrt! Wäre es doch Weihnachten! Jetzt bin ich hoch und erwachsen wie die anderen, welche das letzte Mal fortgeführt wurden.
Oh, wäre ich erst auf dem Wagen! Wäre ich erst in der warme Stube mit all ihrer Pracht und Herrlichkeit! Und dann? Ja, dann kommt noch etwas Besseres, noch Schöneres, weshalb würde man mich sonst so ausschmücken! Da muss noch etwas Größeres, noch etwas Herrlicheres kommen …!
Aber was? Oh, ich leide, mich verzehrt die Sehnsucht; ich weiß selber nicht, wie mir zumute ist!“
„Freue dich deiner!“ sagten die Luft und der Sonnenschein. „Freue dich deiner frischen Jugend draußen im Freien!“
Aber das Bäumchen freute sich gar nicht; es wuchs und wuchs, Winter und Sommer stand es grün; dunkelgrün stand es da! Die Leute, die es sahen, sagten: „Das ist ein hübscher Baum!“, und zur Weihnachtszeit wurde er zuerst von allen gefällt!

Kreativ-Projekt: Musikinstrumente basteln

Du willst dich mal richtig kreativ ausleben? Heute zeigen wir euch wie ihr Musikinstrumente selbst basteln könnt. Und das aus Materialien die ihr zuhause habt und sogar wegwerfen würdet. Zuerst zeigen wir euch zwei Versionen von Regenmachern und dann ein Tamburin. Beide Instrumente könnt ihr natürlich noch bemalen und verzieren, wie ihr möchtet, wir zeigen euch nur den Grundbau.

Der Regenmacher

Der Regenmacher ist ein Musikinstrument, dass ein Geräusch macht wie trommelnde Regentropfen.

Variante 1:

Ihr braucht:

1 Papprolle (z.B. eine leere Küchenrolle)

Zahnstocher, Schrauben oder Nägel

Reis, Linsen oder ähnliche trockene Materialen

Ein bisschen Pappe oder Backpapier zum verschließen der Papprollenenden

Klebeband

Und so geht’s:

  1. Steckt die Zahnstocher durch die Papprolle, schneidet die rausstehenden Reste ab und klebt sie ab, damit ihr euch nicht weh tut. Wenn ihr Nägel oder schrauben benutzt, dann nehmt nicht zu lange, damit sie nicht rauschauen. Bei Schrauben und Nägeln umklebt die Rolle trotzdem, damit die Halten.

So eingepackt sollt euere Rolle sein ->

2. Scheidet ihr zwei Kreise aus dem Backpapier oder der Pape aus, damit ihr „Deckel“ und „Boden“ für eure Rolle habt.

3. Klebt eine Seite der Rolle mithilfe der eben ausgeschnittenen Kreise und dem Klebeband zu, das ist etwas schwierig, aber man bekommt es mit Geduld hin. Tipp: Bei uns hat am besten Pappe als Deckel und Boden funktioniert, Backpapier ist schwieriger zum befestigen

4. Nun füllt ihr etwas Reis oder Linsen in eueren Regenmacher

5. Jetzt Klebt ihr auch die andere Öffnung mit Klebeband zu und könnt direkt loslegen.

Oder ihr Dekoriert jetzt noch eueren Regenmacher

Ihr habt keine Zahnstocher oder ähnliches? Hier ist nochmal eine andere Version, die weniger Zeit benötigt und einfacher ist:

Variante 2:

Ihr braucht:

1 Papprolle (z.B. eine leere Küchenrolle)

Alufolie

Reis, Linsen oder ähnliche trockene Materialen

Ein bisschen Pappe oder Backpapier zum verschließen der Papprollenenden

Klebeband

Und so geht’s:

  1. Schneidet zuerst Deckel und Boden für die Rolle aus Pappe oder Backpapier aus und klebt eine Seite der Rolle zu. Tipp: Bei uns hat am besten Pappe als Deckel und Boden funktioniert, Backpapier ist schwieriger zum befestigen

2. Reißt euch drei Stücke Alufolie ab, die können schon etwas größer sein, etwa wie auf unserem Bild. Wenn ihr euch unsicher seid, dann macht sie lieber etwas größer, abmachen kann man immer noch.

3. Rollt euere Alufolie auf, damit ihr drei Stränge habt, die sollten mindestens so lang sein wie euere Rolle, besser etwas länger.

4. Rollt die drei Stränge Zusammen, aber nicht zu eng. Lasst etwas Platz, umso schöner wird der Effekt.

5. Nun Steckt ihr euere Alufolie In die Rolle und Verklebt diese mit dem Deckel und dekoriert sie, wenn ihr wollt.

Das Tamburin

Das Tamburin ist eine Art Trommel mit Schellen, die wir mit euch zusammen nachbasteln wollen.

Das braucht ihr:

Teller aus Pappe oder Alu oder Pappe, die ihr zuschneidet.

Kronkorken und Perlen (Alles was ihr an einem Faden aufhängen könnt und schöne Geräusche macht)

Faden oder dünnes Seil

Einen Zahnstocher, Stift oder Locher

Und so geht’s:

0. Wenn ihr ein paar Kronkorken sammeln konntet müssen da Löcher hinein, damit ihr sie auffädeln und an den Pappteller machen könnt. Fragt dafür am besten einen Erwachsenen um Hilfe, damit ihr euch nicht weh tut.

Wenn ihr die Kronkorken anmalen wollt, dann solltet ihr das Jetzt machen, später könnte es schwieriger werden. Wir haben unserer einfach so gelassen.

  1. Zuerst müsst ihr in den Rand eueren Teller/ euere Pappe Löcher machen. Stecht am besten Mit einem Zahnstocher oder Stift ein Loch. Passt nur auf, dass ihr euch nicht weh tut. Tipp: Das Durchstechen wird leichter, wenn ihr die Stelle des Tellers/der Pappe auf etwas Knete legt, die ihr durchstechen wollt.

2. Fädelt die Kronkorken, Perlen oder was ihr noch so gefunden habt auf. Fädelt aber immer mindestens zwei Sachen auf. Mach dann einen einen Knoten, die Kronkorken oder Perlen müssen sich noch bewegen können.

3. Binde nun deine Kornkorken, Perlen… am Seil an deinen Teller.

So Sieht unser Tamburin aus.

Kreativ-Aktion: Schleim

Schüssel-Schleim

Slime oder Schleim selbst zu machen ist gar nicht mal so schwer. Es gibt viele Rezepte im Internet, aber die meisten sind nicht ganz ungefährlich. Unseres hingegen schon und ihr braucht auch gar nicht viel, denn wir wollen Schüssel-Schleim mit euch machen.

Das braucht ihr:

Eine Tasse heißes Wasser (ca. 200 ml)

Zwei Tassen Speisestärke

Zwei Schüsseln

Optional Lebensmittelfarbe

Und so geht’s:

1.Vermische das heiße (nicht kochende!) Wasser in einer Schüssel mit der Lebensmittelfarbe, frag am besten einen Erwachsenen um Hilfe, damit du dich nicht verbrennst.

1.Vermische das heiße (nicht kochende!) Wasser in einer Schüssel mit der Lebensmittelfarbe, frag am besten einen Erwachsenen um Hilfe, damit du dich nicht verbrennst.

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Kreativ-Aktion: Salzteig

Mit Salzteig kann man coole Deko oder sogar Zubehör für den eigenen Kaufmannsladen im Kinderzimmer herstellen. Wir zeigen euch ein Rezept mit zwei Varianten, ohne Backofen und mit.

Für einen Salzteig braucht ihr auch nicht viel:

400 g Mehl

120 g Speisestärke

300 g Salz

300 ml Wasser

1-3 EL Öl

Und so geht’s:

  1. Zuerst die trockenen Zutaten (Mehl, Speisestärke und Salz) gut vermischen

2. Dann Wassers und Öls nach und nach dazugeben und mit den Händen (oder Knethacken) gut kneten.

4. Nun sollte der Teig eine Stunde im Kühlen ruhen.

5. Nach der Stunde könnt ihr eueren Teig formen, wir haben ihn ausgerollt und mit Förmchen ausgestochen

Jetzt gibt es zwei Varianten vorzugehen: an der Luft trocknen lassen oder im Backofen.

Im Backofen:

6. Der Teig muss erst an einem trockenen und warmen Ort für ein paar Stunden ruhen, dann kann man die Formen mit etwas Öl bestreichen. Anschließend in einen 100-120 Grad vorgeheizten Backofen backen. Das dauert etwa 1-3 Stunden, je nach dicke der Formen.

An der Luft:

6. Ihr müsst eure Formen an einen Ort legen, der trocken und warm ist. Das Trocknen kann mehrere Stunden bis Tage dauern. Bis ein halber Zentimeter durchgetrocknet ist, kann es etwa einen halben Tag dauern.

So sehen unsere Anhänger aus, die haben wir im Ofen gemacht

Kreativ-Aktion: Laternen-Fenster

Laternen-Fenster

Normalerweise würden wir nächste Woche Sankt Martin mit Umzügen und Laternenfesten gefeiert, das aber momentan leider nicht. Deswegen wollen wir gemeinsam mit euch an der Aktion „Laternen Fenster“ teilnehmen. Dafür wollen wir alle Laternen basteln und die dann in unsere Fenster stellen.

Für das Basteln braucht ihr nicht viel, das Meiste an Materialien solltet ihr Zuhause haben, die anderen Materialien (Transparentpapier) könnt ihr euch bei uns abholen bzw. können wir euch vorbeibringen, meldet euch dafür bei uns an, denn dafür brauchen wir eure Adressen.

Zum Herunterladen haben wir einmal eine Bastelanleitung („So bastelt ihr die Laterne“), dann einmal einen Info-Brief über die Aktion („Laternen-Fenster Aktion“) und etwas zum Zuhause Singen und Ausmalen („Sankt Martin Lied und Ausmalbild“)

Ihr kennt die Geschichte um Sankt Martin noch nicht? Dann stellen wir sie euch gerne vor:

Es war einmal ein Soldat, der hieß Martin. Eines kalten Herbsttages bekommt Martin den Auftrag, eine Botschaft in die nächste Stadt zu bringen. Er reitet auf einem Pferd. Es schneit. Martin trägt einen Helm und ein Schwert. Es ist dunkel. Der Wind bläst Martin kalt ins Gesicht. Martin hat einen warmen, roten Mantel. Er hüllt sich fest ein. Am Stadttor sitzt ein armer Mann im Schnee, der kein Zuhause hat. Er ist ein Bettler. Er friert. Er hat Hunger. Er ist in Lumpen gekleidet. Der Bettler ruft: „Helft mir!“. Viele Menschen gehen vorüber. Einer findet kein Geld. Jemand winkt einfach ab. Andere gucken gar nicht hin. Dann kommt Martin. Martin hält die Zügel an. Er bleibt beim Bettler stehen. Martin zieht sein Schwert und teilt den dicken, roten Mantel in zwei Teile. Er gibt dem Bettler eine Hälfte. Die andere Hälfte behält er selbst. Der Bettler ist froh und möchte Martin danken. Martin ist schon davongeritten. Martin beschließt, nicht mehr Soldat zu sein. Er legt sein Schwert ab, er legt seinen Helm ab. Er will den Menschen Gutes tun und der Kirche dienen. Martin wurde Bischof und hat vielen Menschen geholfen. Deshalb feiern wir heute noch das St. Martinsfest

Angebote in Corona-Zeiten!

Angebote in Corona-Zeiten!

Wie ihr sicher mitbekommen habt, können zurzeit keine Gruppenstunden machen. Das heißt aber nicht, dass wir nicht für euch da sind und gar nichts machen. Wir sind für Gespräche und Beratungen offen, meldet euch nur bitte vorher an.

Außerdem möchten wir für euch verschiedene Angebote für zuhause machen. Wenn dazu etwas an Material gebraucht wird, könnt ihr euch das in/an der Arche abholen. Wir können euch auch die Angebote nach nachhause bringen. Wichtig ist es, dass ihr euch meldet, wenn wir es euch bringen sollen, damit wir wissen wohin. Dies macht ihr am besten per Mail an archerechner20@gmail.com oder per Telefon unter 06691-21350.

Ihr könnt euch auch gerne alles an unserem Arche-To-Go-Stand abholen!! Da findet Ihr auch noch mehr coole Sachen!

Wir aktualisieren unseren Arche-To-Go-Stand ständig!

Die wöchentliche Angebote werden nach und nach hier unten verlinkt und vorgestellt.

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